{"id":27,"date":"2014-08-06T17:18:40","date_gmt":"2014-08-06T17:18:40","guid":{"rendered":"http:\/\/verlag-siebzehn.de\/?page_id=27"},"modified":"2026-02-14T18:51:07","modified_gmt":"2026-02-14T18:51:07","slug":"vestibuel","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/verlag-siebzehn.de\/?page_id=27","title":{"rendered":"Kommentare"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"211\" height=\"300\" src=\"https:\/\/verlag-siebzehn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Edition-17-Schauspiel-Band-1-211x300.jpg\" alt=\"Edition 17 Schauspiel Band 1\" class=\"wp-image-1165\" srcset=\"https:\/\/verlag-siebzehn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Edition-17-Schauspiel-Band-1-211x300.jpg 211w, https:\/\/verlag-siebzehn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Edition-17-Schauspiel-Band-1.jpg 653w\" sizes=\"(max-width: 211px) 100vw, 211px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Zu seiner Arbeit an Kleists &#8222;Penthesilea&#8220; schreibt der Intendant des Hofer Theaters, Reinhardt Friese:<\/strong><\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"color: #003366;\">Also war es das erste Anliegen, eine Fassung zu erstellen, die im personellen Umfang f\u00fcr Hof realisierbar ist. Das bedeutet, nicht so wichtige Personen wegzulassen, die Texte teilweise anders zu verteilen oder ganz zu streichen.<\/span><br><span style=\"color: #003366;\"> Daraus resultierte, dass sich das St\u00fcck in seiner Konstruktion ver\u00e4nderte: Pl\u00f6tzlich war es nicht mehr entscheidend, das historische Schlachtengem\u00e4lde vor den Mauern Trojas, in dem Kleist seine Geschichte verortete, nachzuempfinden. F\u00fcr uns entstand ein Schlachtfeld der Seele, Worte sind die eigentlichen Waffen, zumal alles, was man gemeinhin \u201eHandlung\u201c nennt, von Kleist ohnehin von der B\u00fchne weg verlagert wurde und lediglich durch Botenberichte mitgeteilt wird. Durch das konsequente Entfernen aller Texte, die den Ort zu illustrieren versuchen oder eine gigantische Menschenmenge suggerieren sollen, wurde aus dem St\u00fcck ein intimes Kammerspiel, in dem die auftretenden Figuren gar nicht daf\u00fcr geschaffen waren, zu handeln, sondern nur, um Standpunkte zu formulieren.<\/span><br><span style=\"color: #003366;\"> Immer mehr verfestigte sich mein Eindruck w\u00e4hrend des Erstellens dieser Fassung, dass es sich bei dem St\u00fcck um einen Blick in den Kopf des Autors selber handelte, der seine verschiedenen Pers\u00f6nlichkeitsfacetten auf Figuren \u00fcbertrug: Odysseus steht f\u00fcr die Vernunft, die Priesterin f\u00fcr das Pflichtgef\u00fchl, Prothoe f\u00fcr die selbstlose Freundschaft, Achilles f\u00fcr das M\u00e4nnlich-Aggressive und in der Titelfigur Penthesilea findet sich Kleists st\u00e4rkste Stimme wieder: Die des gegen alle gesellschaftliche Vorschrift liebenden und sehnenden Individuums.<\/span><br><span style=\"color: #003366;\"> In der Probenarbeit war \u00fcbrigens noch zu beobachten, wie wenig \u201eSpiel\u201c, Gestaltung der Text vertr\u00e4gt; wie stark er wirkte, wenn sich die Schauspieler auf das pr\u00e4zise Sprechen und Denken des Gesprochenen konzentrieren. Dann entstand in der pausenlosen, etwa 110 Minuten langen Auff\u00fchrung ein eigent\u00fcmlicher Sog, der das Publikum in das F\u00fchlen von Kleist tief eintauchen lie\u00df.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"color: #003366;\">Dem St\u00fcck Penthesilea aus dem Jahre 1807, Erstdruck 1808, war zu Lebzeiten des Dramatikers kein Erfolg beschieden. Bedeutsam war hierbei auch Goethes vehemente Ablehnung. Der bekannte Theaterkritiker Georg Hensel schrieb \u00fcber \u201ePenthesilea\u201c 1992: \u201eGleichwohl ist die Sprachmacht dieser eruptiven Dichtung so gro\u00df, dass sie sich auf der B\u00fchne eine autonome Welt erschafft, in der die Gewaltsamkeiten der Handlung, die bei einer Inhaltserz\u00e4hlung brutal hervortreten, vollkommen logisch und nat\u00fcrlich wirken, weil sie den Gesetzen der inneren Vorg\u00e4nge entsprechen: das Gef\u00fchl, das die Liebende zwingt, den Geliebten zu zerfleischen, vermag auch, wenn es die Liebende gegen sich selbst richtet, sie zu t\u00f6ten.\u201c <em>Georg Hensel, Spielplan, 3. Aufl. 1993, S. 461.<\/em><\/span><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"211\" height=\"300\" src=\"https:\/\/verlag-siebzehn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Poessnecker-U-Titelseite-Meerschwein-2016.jpg-211x300.jpg\" alt=\"Poessnecker U, Titelseite Meerschwein 2016.jpg\" class=\"wp-image-1166\" srcset=\"https:\/\/verlag-siebzehn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Poessnecker-U-Titelseite-Meerschwein-2016.jpg-211x300.jpg 211w, https:\/\/verlag-siebzehn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Poessnecker-U-Titelseite-Meerschwein-2016.jpg-722x1024.jpg 722w, https:\/\/verlag-siebzehn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Poessnecker-U-Titelseite-Meerschwein-2016.jpg.jpg 1748w\" sizes=\"(max-width: 211px) 100vw, 211px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"color: #000080;\">Prof. Dr. Sprenger zu &#8222;Ich glaub, mich tritt ein Meerschwein&#8220;:<\/span><br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"color: #003366;\">Fischst\u00e4bchen, Gummib\u00e4r, Barbiepuppe, Meersalzstreuer, Meerb\u00e4r, Eisverk\u00e4ufer, H\u00e4welmann: So bunt und eigenwillig die Figuren sind, mit denen Ursula Krechel ihren Strand bev\u00f6lkert, so streng, ja archaisch ist bei n\u00e4herem Hinsehen die theatralische Anlage des kurzen St\u00fcckes, das keine Kulisse, aber viele Spieler braucht: Den eigenartigen, karikaturhaft \u00fcberzeichneten Strandgestalten steht ein \u201eMeer\u201c aus Kindern gegen\u00fcber (\u201eNass mu\u00df es nicht sein, aber sehr gro\u00df.\u201c), das gleich zu Beginn ein biblisches Chaos heraufbeschw\u00f6rt, eine urspr\u00fcngliche, formlose, dunkle Welt vor dem Wort und der Gestaltwerdung: \u201ePlatsch macht die eine Welle. Platsch macht die andere, und wieder eine Welle, die sich auf die andere schiebt. Dunkel ist es und kalt.\u201c Diesem Meereskollektiv wird keine eigene Perspektive zugeschrieben, es scheint eine eigene Zeit und einen eigenen Raum au\u00dferhalb der eigentlichen dramatischen Handlung zu bewohnen. Das am Rande des B\u00fchnengeschehens wogende Kindermeer, von dem Figuren und Handlung des St\u00fcckes sich abgrenzen und aus dem sie sich dennoch zu speisen scheinen, \u00fcbernimmt damit zugleich die Funktionen des Chors im Sinne der antiken Trag\u00f6die: Das wogende, chorisch sprechende Meer \u00f6ffnet \u2013 mit Nietzsche gesprochen \u2013 die B\u00fchne auf den Raum des Dionysischen, es verk\u00f6rpert einen Raum ewiger, g\u00f6ttlicher Wahrheit, die sich in Tanz und Bewegung mehr als in Handlung und Worten ausdr\u00fcckt, und zu dem die handelnden Figuren keinen unmittelbaren Zugang haben. Dar\u00fcber hinaus gibt nach antikem Vorbild der Chor sich auch bei Krechel als zwischen Publikum und Schauspielern, zwischen realer und dramatischer Welt vermittelnde, das Geschehen kommentierende Instanz zu erkennen.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><em>Prof. Dr. Ulrike Sprenger zu Ursula Krechels Theaterst\u00fcck vom Meerschwein.<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"212\" height=\"300\" src=\"https:\/\/verlag-siebzehn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Wild-gespielt-Poessnecker-Cover-2014-212x300.jpg\" alt=\"Wild gespielt, Poessnecker, Cover 2014\" class=\"wp-image-1167\" srcset=\"https:\/\/verlag-siebzehn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Wild-gespielt-Poessnecker-Cover-2014-212x300.jpg 212w, https:\/\/verlag-siebzehn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Wild-gespielt-Poessnecker-Cover-2014-723x1024.jpg 723w\" sizes=\"(max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"color: #000080;\">Der Herausgeber Ulrich Poessnecker zu &#8222;Wild gespielt&#8220;:&nbsp;<\/span><br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"color: #003366;\">Bevor sich der B\u00fchnenvorhang \u00f6ffnen kann, die Scheinwerfer die Darsteller ins rechte Licht setzen und das erwartete Spiel beginnen darf, sind Zeiten des Probens, des Lernens und des Erfindens zu bestehen. Das Jugendtheater lebt in unseren Schulen. Theatererziehung ist k\u00fcnstlerische Bildung und heute auch Regelunterricht mit eigenen Lehrpl\u00e4nen und Zeugnisnoten, deshalb auch eine ernsthafte Disziplin des Bildungsprogramms der Schulen.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"color: #003366;\">Den reich bebilderten Bericht zur Theaterpraxis einer engagierten und mehrfach ausgezeichneten hessischen Schultheatergruppe erh\u00e4lt man mit \u201eWild gespielt\u201c. Ein Unterschied zwischen dem professionellen Theater und dem schulischen Theater, sei es nun Theater AG oder Darstellendes Spiel, besteht im Ziel, das an den Berufsb\u00fchnen auf das Kunstwerk der Auff\u00fchrung gerichtet ist, w\u00e4hrend das Spielen der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler vornehmlich p\u00e4dagogischen Zwecken zuzuordnen ist. Der Begriff der Pers\u00f6nlichkeitsbildung ist hier von zentraler Bedeutung. Bl\u00e4ttert man durch \u201eWild gespielt\u201c, erf\u00e4hrt man aber, dass die schulische Anwendung der theaterk\u00fcnstlerischen Mittel und Verfahren nicht allein auf die p\u00e4dagogische Arbeit reduzierbar sein sollte. Auch in der Schule ist die Begegnung mit der Welt des Kunstschaffens, innerhalb der gegebenen Wahrnehmungs- und Verarbeitungsmuster, zu suchen und im gl\u00fccklichen Fall auch zu erleben. Von der Mobilisierung \u00e4sthetischer Sensibilit\u00e4t und dem Gestalten in darstellenden Zusammenh\u00e4ngen erz\u00e4hlt \u201eWild gespielt\u201c in Wort und Bild.<\/span><br><span style=\"color: #003366;\"> Gehen die Mitwirkenden ernst genug mit ihrem Thema um? L\u00e4sst ihr Zugriff auf die St\u00fcckvorlage diese Ernsthaftigkeit erkennen? L\u00e4sst sich f\u00fcr den Zuschauer die Beziehung von den Inhalten des St\u00fccks zu den Motiven der Bearbeitung nachvollziehen? Begr\u00fcndet die in der Auff\u00fchrung klar gewordene Zielsetzung der Interpretation die gew\u00e4hlte Erarbeitung? Wird den Zuschauern eine ernsthafte Theaterarbeit gezeigt? Einfacher gesagt, wird deutlich, worauf man hinauswollte? Die Vorlage des Textes muss vom Publikum nicht erkannt werden, wohl aber das, was die Theatergruppe zu sagen beabsichtigte.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"color: #003366;\">Der junge Darsteller einer schulischen Theatergruppe wird eine ihm v\u00f6llig entsprechende Rolle, die vielleicht genau f\u00fcr ihn geschrieben wurde, ihn quasi zitiert, nicht gut spielen k\u00f6nnen. Seine Darstellung wird zur Selbstdarstellung, das ist privat und Befangenheit w\u00e4re die Folge. Jugendliche k\u00f6nnen sich viele&nbsp; Problemfelder und f\u00fcr sie bedeutsame Themen gerade in den gegenwartsfernen Bildern des Theaters erspielen.&nbsp; Die zeitliche Distanz sch\u00fctzt, auch das Erwachsene einer B\u00fchnenfigur der Vergangenheit kann sehr viel leichter erspielt werden als eine theatrale Verk\u00f6rperung des realen Vaters, mit zu gro\u00dfem Anzug und Krawatte.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"color: #003366;\">Ein Schultheater, welches dem Thema seine gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Aufmerksamkeit widmet, ist sicherlich ein zeitgem\u00e4\u00dfes Theater. Da ist es dann mitunter so, dass die Inszenierenden, ein St\u00fcck Deutenden, die Diskutierenden der Gruppe, sich nahezu die Rolle des Autors erspielen. Der Autor selbst wird verwandelt. Er wird zum Lieferanten literarischen Materials, der klassische Text untersuchungsreif. Schultheater ist institutionelles, professionelles Theater. Nur eben gespielt von nicht professionell ausgebildeten, jugendlichen Darstellerinnen und Darstellern. Es darf sich seiner Grenzen unbedingt bewusst sein und kann sich daraus neue, eigene, freie Spielr\u00e4ume erarbeiten.<\/span><br><span style=\"color: #003366;\"> Einige B\u00fccher sind allein deshalb besonders, weil es sie in der Regel erst gar nicht gibt. So auch der hier vorliegende, dokumentarische Bild- und Textband. Er versammelt Szenenbilder, Aussagen beteiligter Darsteller und Beobachter, ist Positionsbeschreibung und auch Erinnerung zugleich. Wild gespielt gibt in gro\u00dfformatigen, farbigen Fotografien und Wortbeitr\u00e4gen wesentliche Einblicke in die langj\u00e4hrige Arbeit der Wiesbadener Theatergruppe des Gymnasiums am Mosbacher Berg.<\/span><br><span style=\"color: #003366;\"> Im zentralen Essay beschreibt das Buch Perspektiven, Methoden und Einsichten eines schulischen Theaterspielens, welches sich in jahrzehntelanger Praxis entfalten konnte. Anschaulich und lebendig berichtet der Text von den vielf\u00e4ltigen Prozessen der Entwicklung eines Theaterst\u00fccks und einer Theatergruppe.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"color: #003366;\">Das Buch gibt Auskunft \u00fcber das sich wandelnde, k\u00fcnstlerische Selbstverst\u00e4ndnis einer Spielgruppe und dar\u00fcber, was Schultheater ist und sein soll: authentisch und kreativ, notwendig, lebensnah und ein \u00fcberzeugendes Kunstwerk. Das Schultheater als ein wunderbares Spiel mit Raum genug f\u00fcr Dialog und Handlung. Schultheater als ein Gespr\u00e4chsangebot an alle Beteiligten: Schultheater, der niemals endende Versuch, die Welt spielerisch zu durchmessen.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"color: #003366;\">&#8222;Wild gespielt&#8220;&nbsp;spricht ausf\u00fchrlich und konkret von pers\u00f6nlichen Erfahrungen mit schulischer Theaterpraxis und versammelt dabei Beitr\u00e4ge aktueller wie auch ehemaliger Mitspielerinnen und Mitspieler der Theatergruppe. Es sind teilweise heute bekannte Darsteller aber eben auch Sch\u00fcler kurz vor ihrem Abitur. U. a. Jens Harzer (heute: Thalia Theater Hamburg)&nbsp; und Michael Kessler (heute: TV-Schauspieler), Peter Protic (heute: Theaterspielleitung JVA Wiesbaden) oder Anja S. Gl\u00e4ser (Theater Osnabr\u00fcck).<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"color: #003366;\">Der Band erm\u00f6glicht die konkrete Auseinandersetzung mit einer aktuellen schulischen Praxis des Theaterspielens, fordert ein Nachdenken \u00fcber das Verh\u00e4ltnis von B\u00fchnenkunst und P\u00e4dagogik und vermittelt Ans\u00e4tze einer emanzipatorischen Theaterarbeit in der Schule. Das Buch richtet sich dabei sowohl an den engagierten Laien, den Theaterfreund tats\u00e4chlich jungen Theaters, Studierende als auch an professionell Theaterschaffende im schulischen Umfeld und grunds\u00e4tzlich an alle, die ein wenig mehr \u00fcber das Theater in der Schule wissen wollen.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"color: #003366;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Stimmen zu \u201cWild gespielt\u201d:<\/strong><\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"color: #000080;\">Sch\u00f6ne B\u00fccher aus anderen H\u00e4usern: Eine Empfehlung f\u00fcr WILD GESPIELT aus dem Verlag Siebzehn. Ein wundersch\u00f6ner Bildband, in dem auch die Schilderung seiner eigenen Erfahrungen und die Beitr\u00e4ge der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler nicht zu kurz kommen. Das Ergebnis \u00fcberzeugt \u2013 nicht zuletzt wegen der gelungenen Fotos, die einmal mehr zeigen, wie reizvoll das Gebiet der Theaterfotografie ist.<\/span><br><span style=\"color: #000080;\"> <em>Deutscher Theaterverlag, Weinheim, Oktober 2014.&nbsp; \/ blog.dtver.de<\/em><\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"color: #000080;\">Ich muss sagen, dass mich nicht nur die Bilddokumentation in ihrer k\u00fcnstlerischen Qualit\u00e4t sondern auch die Texte&nbsp; beeindruckt haben. Deren Tenor ist ja, was Ihre Person betrifft, in dem Sinne einhellig, dass Sie den jungen Leuten Mut gemacht haben, sich r\u00fccksichtslos auszudr\u00fccken und damit sich selbst intensiv, d.h. tief- und ausgreifend wahrzunehmen.<\/span><br><span style=\"color: #000080;\"> <em>Brigitte Gebert, OStudDir., Friedberg, September 2014 \/ Zitiert aus einem Brief an den Verlag.<\/em><\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"color: #000080;\">Ich genie\u00dfe das Bl\u00e4ttern, lerne Poessneckers mitrei\u00dfenden Schreibstil kennen und erschlie\u00dfe mir eine Vorstellung dieser Atmosph\u00e4re von Verve, Leidenschaft und gegenseitiger Motivation unter den dem Theaterspiel mit so viel Hingabe Fr\u00f6nenden. Innerlich wie \u00e4u\u00dferlich ist dieses Buch ein kostbares, lebendiges, warmes und packendes Prachtst\u00fcck. \u2026Und so kam es, das Wild gespielt wild gelesen wurde.<\/span><br><span style=\"color: #000080;\"> <em>Sonja Claren, im Blog-Archiv \/ Deutscher Theaterverlag, Weinheim, 2. Oktober 2014<\/em><\/span><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Alle Rechte vorbehalten\u00a0\u00a9 Verlag Siebzehn, R\u00fcdesheim am Rhein<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/verlag-siebzehn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Verlag-Siebzehn-Logo-2014-300x96.jpg\" alt=\"Verlag Siebzehn Logo 2014\" class=\"wp-image-693\" width=\"322\" height=\"103\" srcset=\"https:\/\/verlag-siebzehn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Verlag-Siebzehn-Logo-2014-300x96.jpg 300w, https:\/\/verlag-siebzehn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Verlag-Siebzehn-Logo-2014-1024x329.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 322px) 100vw, 322px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu seiner Arbeit an Kleists &#8222;Penthesilea&#8220; schreibt der Intendant des Hofer Theaters, Reinhardt Friese: Also war es das erste Anliegen, eine Fassung zu erstellen, die im personellen Umfang f\u00fcr Hof realisierbar ist. Das bedeutet, nicht so wichtige Personen wegzulassen, die Texte teilweise anders zu verteilen oder ganz zu streichen. Daraus resultierte, dass sich das St\u00fcck &#8230; <span class=\"more\"><a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/verlag-siebzehn.de\/?page_id=27\">[Read more&#8230;]<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":3,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/verlag-siebzehn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/27"}],"collection":[{"href":"https:\/\/verlag-siebzehn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/verlag-siebzehn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/verlag-siebzehn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/verlag-siebzehn.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=27"}],"version-history":[{"count":52,"href":"https:\/\/verlag-siebzehn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/27\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1316,"href":"https:\/\/verlag-siebzehn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/27\/revisions\/1316"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/verlag-siebzehn.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=27"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}